Die Bildung der Initiativgruppe für ein Mahnmal für die Opfer des Kommunismus ist vom Vorstand der UOKG beschlossen worden. Ihre Mitglieder werden vom UOKG-Vorstand berufen. Die Initiativgruppe arbeitet selbstständig im Auftrag der UOKG.

Die Initiative „Mahnmal für die Opfer des Kommunismus“ setzt sich dafür ein, dass an einer zentralen Stelle in Berlin, in unmittelbarer Nähe zu den politischen Entscheidungsträgern unseres demokratischen Staates und zu den Touristenströmen aus aller Welt ein Mahnmal zum Gedenken an alle Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in Deutschland von 1945 bis 1989 errichtet wird.

 

Ehrenamtlich engagiert in der Initiative Mahnmal sind:

 

Benjamin Baumgart: Jurist, Mitarbeiter der UOKG

Sibylle Dreher, Sozialpädagogin, Bund der Vertriebenen e.V.

Dr. Christian Fuchs, Vorstandsbeauftragter der UOKG

Anita Goßler, Vorstandsmitglied der UOKG

Stephan Hilsberg, Publizist, Staatssekretär und MdB a.D.

Gino Kuhn, politischer Häftling, Künstler

Mariagnes Pense, Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945 - 1950 e.V.

Dr. Christian Sachse, Politikwissenschaftler, Mitarbeiter der UOKG

Ernst-Otto Schönemann, stellv. Bundesvorsitzender der UOKG

Michael M. Schulz, Interessengemeinschaft Brandenburger Häftlinge SBZ/DDR

Martha Wedra, Juristin, Mitarbeiterin der UOKG