"Anlässlich des 26. Jahrestages des Mauerfalls drängen die Verbände der Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) auf die Errichtung eines Zentralen Mahnmals in Berlin. „Ich hoffe, dass der Bundestag noch in der laufenden Wahlperiode bis 2017 einen Errichtungsbeschluss verabschieden wird“, sagte der Bundesvorsitzende, Dieter Dombrowski, unserer Zeitung."

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel und das Interview mit dem UOKG-Vorsitzenden Herrn Dombrowski!

 

Die DDR-Opferverbände fordern seit langem ein Mahnmal für die Opfer der SED-Diktatur. Und nicht zu warten, "bis wir alle tot sind", sagt Verbandschef Dombrowski. Doch über eine Absichtsbekundung ist der Bundestag bei dem schwierigen Thema bislang nicht hinaus.

 

Lesen Sie den Artikel hier zuende!

 

Am 15. Juni 1961 log Walter Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Wenige Tage später wurde er der Lüge überführt. Diesen Satz des DDR-Staatschefs hat nun die "Initiative Mahnmal" der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG) e.V. aufgegriffen, um auf einen Missstand hinzuweisen: Das Fehlen eines Denkmals in Berlin-Mitte für die Opfer des Kommunismus.

 

Den gesamten Artikel von Andreas von Delhaes-Guenther finden Sie hier!

 

Der Bundestag will am Freitag einem Mahnmal für die Opfer des SED-Regimes zustimmen - eine Postkartenaktion, die dafür werben sollte, kommt zu spät.

 

"Mit dem Bundestagsbeschluss wäre klar, dass das Gedenkprojekt noch in der laufenden Legislaturperiode umgesetzt werden soll. Dafür muss allerdings zunächst noch Geld im Haushalt des Bundes eingeplant werden - erst dann kann mit den Planungen begonnen werden.", schreibt Nándor Hulverscheidt. Den gesamten Artikel finden Sie hier!

 

Diese Woche wird der Bundestag mit Postkarten überschwemmt. Mit dieser Aktion wollen Opferverbände an alle jene Deutschen erinnern, die unter der SED-Diktatur leiden mussten.

 

"Zu Recht beklagt die UOKG, dass in Deutschlands Regierungsviertel ein zentrales Mahnmal für jene Menschen fehlt, deren Leben im Namen kommunistischer "Weltbeglückung" verbogen oder zerstört wurde. Sie zählen nach Millionen.", schreibt Sven Felix Kellerhoff in seinem Artikel. Mehr lesen Sie hier!